Jahresbericht für die GV vom 7. Oktober 2005 in der alten Kaserne

 

Es gehört zur Gepflogenheit, dass man an einer GV mit einem kurzen Jahresbericht aufwartet.  Einerseits haben die Mitglieder Anrecht zu erfahren, was die Kulturvereinigung das Jahr hindurch bewegt hat und andrerseits hat das Komitee das Bedürfnis seine Aktivitäten der Versammlung kundzutun.

 

Diese Aktivitäten lassen sich, für das verflossene Jahr, wie folgt zusammenfassen:

  1. Komiteesitzungen
  2. Erledigung von anstehenden Aufgaben
  3. Laufende Bemühungen
  4. Förderung von Tradition und Brauchtum
  5. Umsetzung neuer, kultureller Ideen

 

Komiteesitzungen:

Seit der letzten GV hat das Komitee fünf Mal getagt.

 

Erledigung übernommener Aufgaben: Das Buch „Mein Zwischbergen“ des Autors Josef Sqauratti,  mit etwas über Tausend Exemplaren, war nach acht Monaten bereits ausverkauft. Unsere Komitee hat die Veröffentlichung dieses Werkes logistisch begleit und wollte das Ganze in einem würdigen Rahmen abschliessen. Dies geschah,  im engen Verwandtschafts- und Freundeskreis, am 17. Juni 06 in Zwischbergen.

 

Laufende Bemühungen: Hier geht es um das hervorragende Werk von Erich Jordan, über die Orts- und Flurnamen, das im Anschluss an diese GV eingehender erwähnt und kommentiert wird. Unser Komitee brauchte dabei noch Verstärkung versierter Berater, die auch zu unserm Verein gehören und hier anwesend sind.

 

Wir verfolgen auch mit grossem Interesse das Sanierungsvorhaben des Harzofens in „dä Presä“. Dafür bestehen Planvorstellungen, die auch eine Erschliessung einbeziehen und folglich höhere Investitionen voraussetzen. Unsere Vereinigung unterstützt dieses Vorhaben, kann es aber nicht finanziell begünstigen.  

 

Förderung von Tradition und Brauchtum: In der Person von Imelda Arnold haben wir im Komitee eine engagierte und ideenreiche Person, die Tradition und Brauchtum wie: Lismu, Läsu, Lose, Rällu usw. fördert und entsprechende Anlässe begleitet.

 

Umsetzung neuer Ideen: Unser Komiteemitglied, Klaus Arnold, plant unsere Vereinigung auf  einer Homepage bekannt zu machen. Auf diese Präsentation dürfen wir uns freuen.

 

Fazit:  Das Komitee ist bestrebt, mit euch zusammen, eine gewisse Eigendynamik zu entwickeln und so unsere Vereinigung als wertvolle, kulturelle Institution auszuweisen. Dabei lassen wir uns von den Rahmenbedingungen unserer Statuten inspirieren und bemühen uns deren Leitbild, wie Erhaltung und Pflege der Landschaft, Wertschätzung von Brauchtum, Tradition und Kulturgut, Pflege der Freundschaft unter Mitgliedern usw. umzusetzen.

 

Dies ist, kurz zusammengefasst, ein Abriss des Tätigkeitsberichtes.

 

Ried-Brig, 03. 10. 2006                                              Josef Zumkemi